Fortbewegung

Zu den spektakulärsten etwas abgelegenen Orten in Wakayama zu gelangen, kann ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, manchmal 3 bis 4 Stunden. Da die Halbinsel Kii zu 80% bewaldet ist, befinden sich die Hauptzugangsstraßen für den Zug wie für den Personenverkehr an der Küste. Hier erfahren Sie welche Möglichkeiten es gibt, sich unkompliziert fortzubewegen, um Wakayama zu entdecken.

Zugverbindungen zwischen West-Kansai und Wakayama werden hauptsächlich von zwei Firmen angeboten: Japan Railway West (JR West: Kyoto/Nara/Osaka) betreibt 4 Linien (Hanwa, Wakayama, Kishu, Kisei/Kinokuni) und Nankai Denki Tetsudo (Nankai Electric Railway: Osaka) hat 2 Linien (Main, Koya). Zusätzlich gibt es von Wakayama Dentetsu (Wakayama Electric Railway) die Strecke zwischen Wakayama Stadt und Kishi auf der Kishigawa-Linie. Diese beiden Firmen operieren von zwei unterschiedlichen Bahnhöfen, die 6 Minuten voneinander entfernt liegen. Die Linien von Japan Railway und Wakayama Dentetsu nutzen den JR-Bahnhof Wakayama, Nankai Denki Tetsudo hingegen den Bahnhof Wakayama-shi. Um Ihnen bei der Planung zu helfen und sicherzustellen, dass Sie richtig ankommen, bietet Ihnen die Homepage der Wakayama Traffic Navigation auf Karten basierende Suchfunktionen für Züge, Busse und auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Zugstrecken und gute Angebote in der Sektion "Reisen in Wakayama".

JR West Service (Kyoto/Osaka/Nara)

Um in die Küstenstädte Wakayamas zu gelangen, können Sie die Kisei Main-Linie nehmen (diese ist auch als Kinokuni-Linie bekannt). Auf dieser Strecke verkehren sowohl Regionalzüge als auch "limited express"-Züge nach Shingu, dem östlichsten Halt in Wakayama vor der Präfektur Mie. Der Kuroshio "limited express"-Zug dieser Linie fährt sowohl in Kyoto sowie in Shin-Osaka ab. Der Schnellzug von Wakayama nach Shingu dauert etwa 3 Stunden: Versuchen Sie einen Sitzplatz auf der rechten Seite zu bekommen, um die besten Blicke auf die Küste und die Landschaft der Halbinsel Kii zu bekommen. Beachten Sie, dass mehr Kuroshio-Züge von Osaka abfahren als von Kyoto und dass zudem nicht alle Züge bis Shingu fahren. Es sei empfohlen, die Fahrpläne der JR West zu konsultieren, um zu vermeiden, dass Sie zu spät an Ihrem Ziel ankommen. Der Japan Rail Pass (landesweit gültig) schließt diese Region ebenso ein wie einige ausgesuchte JR West Pass-Tickets, etwa der Kansai WIDE Area Pass.

JR Central Service (Nagoya)

Reisende, die entweder vom Flughafen Nagoya oder von Tokyo direkt nach Kumano fahren wollen, profitieren von kürzeren Reisezeiten, wenn Sie über Nagoya fahren. Der östliche Teil der Halbinsel Kii wird von JR Central angefahren, hier gibt es sowohl Regionalzüge als auch "limited express"-Züge auf den Linien Kisei Main und Kansai, darunter fällt dann zudem ein Teil auf der privaten Linie Ise-Railway. Der JR Wideview Nanki Express verkehrt zwischen Nagoya, Shingu und Kii-Katsuura und braucht 3,5 bis 4 Stunden. Im Wagen am Anfang des Zuges hat man die besten Blicke auf die Landschaft und den Pazifik entlang der Halbinsel Ise. Überlegen Sie, ob Sie einen Ise-Kumano Area pass erwerben wollen – ein gutes Angebot für die unbeschränkte Nutzung von Bussen und Zügen in dieser Gegend. Dieses Ticket muss allerdings vor der Einreise nach Japan gekauft werden.

Koyasan

Zum Koyasan gibt es nur eine direkte Linie, Nankai Koya, die vom Bahnhof Namba in Osaka abfährt. Passagiere, die aus Wakayama Stadt ankommen, können im Bahnhof Hashimoto in diese Linie umsteigen. Zusätzlich zu diesem lokalen Angebot gibt es nützliche Expresszüge, die die Reisezeit verkürzen. Am schnellste ist der "limited express" der von Namba aus nur 80 Minuten benötigt und unter der Woche vier Mal täglich fährt, am Wochenende sogar noch häufiger. Nankai bietet einen günstigen Rail Pass an, in dem der "limited express"-Zug ebenso eingeschlossen ist wie das Koyasan World Heritage Ticket.

Namen von Bahnhöfen auf der Halbinsel Kii
Bahnhöfe auf der Halbinsel Kii haben im Namen oft die Vorsilbe "Kii", um sich von anderen Bahnhöfen in Japan abzugrenzen, die den gleichen Namen haben. So wird etwa aus Tanabe-Stadt "Kii-Tanabe".

Stoßzeiten-Alarm
In den großen Städten wie in Kyoto, Osaka und Nagoya sind die Hauptstoßzeiten zwischen 7:30 Uhr– 9:30 Uhr und 17:00 Uhr–20:00 Uhr. Dann sind auch die Bahnhöfe sehr voll und es ist nicht leicht, sich zurecht zu finden.

Ekiben
Ekiben sind in Schachteln verpackte Mahlzeiten, die an Bahnhöfen und in Zügen verkauft werden; sie gehören wesentlich zum Erlebnis des Zugreisens in Japan dazu. Die Einheimischen planen immer genügend Zeit ein, um vor der Abfahrt des Zuges noch ein typisch regionales Mittagessen einkaufen zu können. Folgen Sie diesem Beispiel und entdecken Sie, dass Essen im Zug in Japan – angefangen von der Verpackung über das Arrangement des Essens bis hin zu den Zutaten – ein ganz besonderer Spaß ist.

Das sogenannte Integrated Smart Card (IC)-System ist dafür gemacht, dass Reisende überall in Japan ihre Fahrkarten damit bezahlen können – unabhängig von der Eisenbahngesellschaft, die die Züge betreibt und der Region. Für Reisen in die zentralen Gegenden Kansais, darunter nach Wakayama und zum Koyasan (aber nicht weiter), gibt es die nützliche Option, eine solche Karte zu erwerben und sie mit Geld aufzuladen; diese kann dann in der U-Bahn sowie auf privaten Zugstrecken und Bussen eingesetzt werden. Der Fahrpreis wird automatisch berechnet und sobald die Karte an die Ticketschranke gehalten wird, vom Betrag auf der Karte abgezogen. Mit diesen IC-Karten können Sie auch Einkäufe in verschiedenen Supermärkten und Geschäften bezahlen, darüber hinaus sind sie an den Verkaufsautomaten auf den Bahnsteigen einsetzbar. Es gibt zehn verschiedene regional ausgestellte IC-Karten, die mit einigen Ausnahmen in allen Regionen verwendet werden können. In Kansai bietet die JR West wiederaufladbare ICOCA Smart-Cards an, die am Ticketautomaten wie am Schalter verkauft werden. Diese können auf verschiedenen privaten Linien, inklusive dem Japan Railway und Nankai Electric Railway verwendet werden. Auf der Seite des JNTO finden Sie weitere Informationen zu IC-Karten.

Da die Rail Pass-Tickets signifikante Rabatte für internationale Besucher bieten, ist es lohnenswert, sich damit zu beschäftigen. Neben den regulären gibt es immer wieder zusätzliche Angebote. Bei Japan Railway (Gesamt, West und Central) sowie Nankai Denki Tetsudo können Sie nach den besten Optionen suchen, die Wakayama einschließen.

Was tun, wenn Sie den Fahrpreis nicht wissen?
Auch wenn es merklich teurer sein sollte, so ist es für Passagiere ohne Railpass, die den Fahrpreis nicht wissen, am einfachsten, das billigste Ticket zu kaufen. Wenn Sie dann an Ihrem Ziel angekommen sind, wird die Differenz entweder von den Ticketmaschinen oder von einem der Schaffner berechnet, ohne dass zusätzliche Gebühren anfallen. In den "limited express"-Zügen (wie etwa dem Kuroshio) wird ein Zuschlag auf den Fahrpreis erhoben. Wenn Sie diesen nicht im Vorfeld bezahlt haben, dann können sie ihn ohne Strafgebühren im Zug beim Schaffner kaufen, wenn dieser die Tickets kontrolliert.

Unterschiedliche Busgesellschaften operieren in der Präfektur Wakayama. Neben Transportangeboten zu und von den Flughäfen gibt es regionale Buslinien sowie Expressbusse zwischen den zentralen Regionen wie Kii-Tanabe, der Gegend des Shirahama Onsen, der Region des Kumano Kodo, dem Koyasan, sowie Shingu und Nara. Ab und an sind auch spezielle Fahrscheinangebote erhältlich.

Lokale Busse

Der Bereich Wakayama Stadt wird von der Busline Wakayama bedient. Passagiere, die einen gültigen ‘Kansai Thru Pass’ besitzen, können diesen in den Stadtbussen benutzen. Es gibt hier zudem Tagestickets. Allerdings richtet sich das Bussystem vornehmlich an Menschen, die Japanisch sprechen, denn die Beschilderung ist üblicherweise nur auf Japanisch.

Wenn Sie ins südliche Wakayama reisen wollen, müssen Sie sich an Reiseanbieter halten, die die Küstenregion zwischen Shirahama Onsen durch die Gegend um den Kumano Kodo mit dem Inland von Wakayama verbinden und zudem über Shingu bis Kushimoto fahren: das sind Kumano Bus, Meiko Bus und Nara Kotsu. Zwischen Kii-Tanabe und der nördlichen Gegend des Koyasan operieren die Buslinien Ryujin und Nankai Rinkan, letztere fährt auch den Koyasan an.

Mit dem Ryujin-Bus dauert es etwa 1h15min von Kii-Tanabe bis in die Onsen-Stadt Ryujin und weitere 2 h 15 min bis man den Koyasan mit dem Nankai Rinkan-Bus erreicht. Der Koyasan & Kumano Bus, der auf der Koya-Ryujin Skyline Route zu Zielen wie Gomadanzan und auch über die Kumano Kodo Gegend fährt, ist eine praktische Möglichkeit, vom Koyasan in die Kumano-Region zu gelangen, ohne zurück nach Wakayama Stadt oder Kii-Tanabe zu müssen. Auch wenn Reservierungen nicht notwendig sind, sind sie doch empfehlenswert. Erfahren Sie mehr

Um von Kii-Tanabe nach Kumano Hongu Taisha in die Kumano Kodo-Gegend zu kommen, dauert es mit dem Ryujin Bus etwa zwei Stunden. Kumano Hongu Taisha ist auch direkt vom Shirahama Onsen mit dem Meiko Bus erreichbar, dann beträgt die Fahrtzeit ca. 1 Stunde 10 Minuten. Diese Linie fährt dann auch in die Küstenstadt Shingu und braucht etwa 1 Stunde 15 Minuten. Für die Busfahrt mit dem Expressdienst Mieko Bus zwischen Shirahama Onsen und Shingu benötigen Sie keine Reservierung.

Nara Kotsu bietet Busverbindungen, die Shingu, Kumano Hongu Taisha und Gojo in der Präfektur Nara, nördlich von Wakayama miteinander verbinden. Die Strecke von Shingu bis zum Kumano Taisha dauert ungefähr 1 Stunde 15 Minuten; von hier nach Gojo sind es weitere 3 Stunden 50 Minuten.

Lokale Busse

Betreten Sie den Bus durch die hintere Türe und ziehen Sie einen Fahrschein. Wenn Sie aussteigen wollen, drücken Sie einen der beleuchteten Halteknöpfe. Der Fahrpreis richtet sich nach der zurückgelegten Strecke: Sie können also die Nummer auf Ihrem Ticket mit der elektronischen Fahrpreisinformation vorne im Bus abgleichen. Wenn Sie das Geld passend haben, können Sie es direkt in die Box neben dem Fahrer werfen, alternativ können Sie die Geldwechselmaschine nutzen, die bei Bedarf ¥1,000-Scheine in Münzen wechselt. Der Busfahrer hilft Ihnen gerne dabei.

Expressbusse

Verschiedene Firmen bieten Expressbusse an, die Wakayamas wichtigste Städte (Wakayama Stadt, Shirahama und Shingu) mit Osaka, Tokyo and Nara verbinden. Sie sind eine preiswerte Alternative für Reisende, denen es nichts ausmacht mit dem Nachtbus zu fahren. Einige Verbindungen wie der Meiko Bus fahren mehrmals am Tag zwischen Osaka und Shirahama.

Es gibt einen Expressbus von Meiko Bus zwischen Osaka und Shirahama, der an verschiedenen Orten entlang der Strecke hält, so etwa auch in Tanabe. Die Preise sind moderat und die Fahrt dauert etwa 3 Stunden 40 Minuten. Diese Busgesellschaft setzt auch Busse zwischen Wakayama City und Shirahama ein, man kann sowohl am JR-Bahnhof Wakayama zusteigen, als auch am Bahnhof Nankai Wakayama-shi. Reservierungen sind vonnöten, rufen Sie im Vorfeld an und buchen Sie einen Platz, bezahlen können Sie diesen dann bevor Sie losfahren. Das Callcenter ist auf japanische Anrufer ausgerichtet, aber die lokalen Touristenbüros helfen Ihnen gerne weiter.

1. Steigen Sie hinten in den Bus ein und ziehen Sie, so vorhanden, eines der nummerierten Tickets.

2. Drücken Sie den Halteknopf, wenn Sie aussteigen möchten.

3. Der Fahrpreis wird auf einer elektronischen Tafel angezeigt. Sie können diesen mit der Nummer auf Ihrem Ticket abgleichen.

4. Es muss der exakte Betrag in die Fahrgeldbox geworfen werden – nutzen Sie dafür gegebenenfalls die Geldwechselmaschine.

In den Stadtzentren finden Sie Taxistände üblicherweise an Hotels, Bahnhöfen und Flughäfen, aber sie können Taxis auch auf der Straße heranwinken. Freie Taxis sind durch rote Schilder mit den Zeichen 空車 (kuusha or "leerer Wagen") hinter der Frontscheibe gekennzeichnet. In ländlichen Gegenden müssen Taxis im Vorfeld gerufen werden, da es unwahrscheinlich ist, zufällig eines in den Straßen zu sehen. Bitten Sie an der Hotelrezeption um Hilfe bei der Bestellung eines Taxis.

Die meisten Fahrer werden nur Japanisch sprechen, deswegen ist es von Vorteil, wenn Sie die Adresse von Ihrem Ziel mit einer Telefonnummer auf einem Zettel bei sich haben, besonders wenn Sie abseits der Haupttouristenroute unterwegs sind. In Japan haben die Taxis Taxometer und nehmen bis zu vier Erwachsene mit. Die Hintertüre öffnet und schließt automatisch, damit der Fahrgast aus- und einsteigen kann. Kreditkarten werden in den großen Städten angenommen, aber in den ländlichen Gegenden sollten Sie Bargeld dabei haben. Es ist nicht üblich, Trinkgeld zu geben.

In Orten wie Wakayama Stadt und Shirahama bieten manche Taxifirmen Pauschalpreise oder auch Flatrates an, wenn Gäste Sehenswürdigkeiten mit einem Taxi mit einem persönlichen Fahrer sehen wollen. Das kann eine gute Alternative zum öffentlichen Nahverkehr sein, wo man Wartezeiten beim Umsteigen in Kauf nehmen muss. Fragen Sie in der Touristeninformation nach, ob die Stadt, die sie besuchen, derartige Taxidienste anbietet. Dort kann Ihnen auch bei der Kommunikation mit den Taxiunternehmen geholfen werden, diese sprechen wahrscheinlich nur Japanisch.

1. Um ein Taxi anzuhalten, müssen Sie dieses nur heranwinken. Oft befinden sich auch vor Bahnhöfen Taxis.

2. Beachten Sie, dass die Türen von Taxis sich in Japan automatisch öffnen und schließen.

3. Steigen Sie ein und sagen Sie dem Fahrer wohin Sie möchten. Verweisen Sie bei Bedarf auf visuelle Medien wie Karten oder Reiseführer.

4. Entrichten Sie den Betrag auf dem Taxometer, sobald Sie am Ziel angekommen sind. Manchmal können Sie mit Kreditkarten bezahlen.

Fahrräder sind in Japan allgegenwärtig und ein beliebtes Fortbewegungsmittel der Einheimischen: Sie werden bemerken, dass es Radlern erlaubt ist, sich den Gehweg mit den Fußgängern zu teilen, nur wenige fahren auf der Straße. An einem sonnigen Tag ist die 45-minütige Fahrt auf flacher Straße von Wakayama nach Marina City eine gute Möglichkeit für eine Nachmittagsaktivität und zudem ein alternativer Weg, sich die Sehenswürdigkeiten zu erschließen. Sie können auch nach e-Bikes Ausschau halten, die oft in der Nähe von Bahnhöfen und Touristeninformationen geliehen werden können. Einige der Läden können Ihnen auch Radtouren empfehlen. Denken Sie daran, dass Sie Ihr Fahrrad auf den dafür vorgesehenen Parkplätzen abstellen müssen, um zu verhindern, dass diese entfernt werden. Fragen Sie nach einem Kindersitz, wenn Sie mit Kindern reisen.

Der Charme von Wakayama liegt auch darin, dass es viele ländliche Gegenden gibt, die noch unberührt sind. Obwohl es Zug- und Busverbindungen in die Region gibt, so verkehren diese im Vergleich zu Japans urbanen Zentren nicht so regelmäßig. Eine gute Alternative ist, sich selbst hinters Steuer zu klemmen und die Geschwindigkeit damit ganz individuell zu bestimmen. In Japan mit dem Auto unterwegs zu sein, wird durch die Möglichkeiten belohnt, idyllische Blicke auf die Natur zu erhaschen, gewundenen Bergstraßen mit Onsen entlang des Weges zu folgen, historische Stätten zu besuchen und atemberaubende Blicke auf den Ozean zu werfen. Die Präfektur ist durch ein Netz von Autobahnen, Schnellstraßen und Landstraßen mit zahlreichen Raststätten (michi-no-eki) verbunden. Autos können an den größeren Flughäfen und in den Innenstädten gemietet werden. Stellen Sie sicher, dass Sie das Auto im Vorfeld reservieren, um ein mehrsprachiges GPS zur Verfügung gestellt zu bekommen. Vergessen Sie nicht, das Hörbuch "Autofahren in Wakayama" herunterzuladen, das auch die Einstellungen für die wichtigsten Ziele per MAPCODE GPS zur Verfügung stellt.

Japanische Transportunternehmen bedenken, dass Reisekosten für Familien schnell sehr teuer werden, deswegen fahren Kinder unter 12 Jahren für die Hälfte des Preises, egal ob bei gewöhnlichen Fahrkarten oder den Rail Passes. Bis zu zwei Säuglinge oder Kleinkinder pro Person fahren kostenlos, außer sie nutzen einen reservierten Platz oder einen Platz im Green Car. Erst für das dritte Kleinkind müssen Sie eine Kinderfahrkarte kaufen. Wenn Sie ein Auto mieten, bekommen Sie auf Nachfrage einen Kindersitz. Autobahnen haben im Abstand von ca. 50 km Raststätten (michi-no-eki) mit Toiletten, Restaurants und Spielecken. Wenn Sie mit dem Fahrrad einige Sehenswürdigkeiten erkunden wollen, halten Sie nach Fahrradläden Ausschau, die in der Nähe von großen Bahnhöfen sind und fragen Sie, ob diese auch Kindersitze und Helme verleihen.

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